Bericht von der Klausurtagung des Ortsausschusses St. Ignatius, 8.-10. Februar 2019 in Hofheim

„Was ist auf der Klausurtagung gelaufen?“ wurden wir immer wieder von interessierten Gemeindemitgliedern gefragt. So entstand die Idee, einen Bericht zu schreiben und nicht nur ein Protokoll für die Anwesenden und Gremienmitglieder. So versuche ich unter diesem Blickwinkel wesentliche Ergebnisse aus dem Diskussionsprozess und aus dem Protokoll zusammenzufassen.

Die Klausurtagung des Ortsausschusses (OA) fand in Hofheim im Taunus im franziskanischen Exerzitienhaus statt vom 8.-10. Februar 2019. Zusammen mit P. Bernd Günther und P. Fabian Loudwin tagten und nächtigten 15 Mitglieder des OA von Freitagabend 18h bis Sonntagmorgen 9h. Zu der Frage, wie sich die Gemeinde 2019 weiter entwickeln kann, hatte der Vorstand sechs Themenschwerpunkte mit wechselnden Moderator*innen und interaktiven Methoden vorbereitet.

1.     Aktuelle Zustände, Umstände und Missstände

Der Blick auf unsere Gemeinde wird überschattet durch den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche. Die aktuelle Kirchenkrise bietet ein desaströses Bild der Kirche. Folgende Themen, die aktuell anliegen, wurden genannt: Missbrauch, Klerikalismus, Normativitätsverlust, moralische Delegitimation, Vertrauensverlust, Feigheit, Hören, was lange Tabu war, „Missbrauch – es geht immer so weiter“, Narzissmus, Finanzen, Machtverteilungen, männerbündische Strukturen. Viel Zustimmung fand die Aussage: „Wir schämen uns seit langem für die Kirche“.

Trotzdem – oder vielleicht deswegen ist St. Ignatius ein lebendiger Treffpunkt für Menschen, die die Hoffnung auf Veränderungen in der Kirche noch nicht verloren haben und gemeinsam auf dem Weg sind, die Botschaft Christi in ihrem Alltag zu leben. Eine Konsequenz aus dem Missbrauchsskandal ist Sensibilisierung für Entstehungsbedingungen und sind Überlegungen für Prävention zum Kinderschutz, was bei der Klausurtagung in einem besonderen Themenschwerpunkt bearbeitet wurde.

Ein Blick auf die Entwicklung statistischer Daten seit 2016 ergab folgende Änderungen zu folgenden Punkten: die Katholikenzahl im alten Gemeindegebiet im Westend ist leicht gestiegen auf 4271 Personen, der Zuzug ins alte Gemeindegebiet ist in den letzten 5 Jahren um 27% gestiegen. Das Durchschnittsalter liegt bei etwa 40 Jahren und die Altersstruktur hat den Schwerpunkt bei 20-50jährigen. Gottesdienstbesucher können aus 5 Angeboten wählen. So gab es am letzten Zählsonntag 11.11.2018 folgende Besuchszahlen:  Gemeindegottesdienst am Sonntag 10:30h: 280 Personen, Philippinische Gemeinde am Sonntag 14h: 220, Messe der Katholischen Hochschulgemeinde Sonntag 19h: 103, Vorabendmesse am Samstag 18h: 55 und Moonlight-Messe am Sonntag um 21h: 53 Personen. Beim Sakramentenempfang zeigt sich folgender Trend: Zunahme bei Taufen auf 49, Erstkommunion auf 77 und bei Firmungen die stärkste Steigerung auf 51 im Jahr 2018 von 15 im Jahr 2014. Eheschließungen lagen stabil bei 28 und Beerdigungen gab es 2018 14 weniger als im Jahr 2014 mit 27. Es gab auch einige wenige Erwachsenentaufen, Wiederaufnahmen und Konversionen.

2.     Zustände in der Urgemeinde

Das Gegenbild zu den aktuellen Missständen scheint die Urgemeinde zu sein, wie es in der Apostelgeschichte idealisierend dargestellt wurde: Alle waren „ein Herz und eine Seele“, „sie hatten alles gemeinsam“, sie „hielten miteinander Mahl in Freude und Lauterkeit des Herzens“, „der Herr fügte täglich ihrer Gemeinschaft die hinzu, die gerettet werden sollten“ (Apg 2, 44-47; Apg 4,32-37). Soweit die ideale Zusammenfassung.

Anhand von vielfältigen Andeutungen oder Ermahnungen können im Neuen Testament aber auch andere Zustände in den Gemeinden der ersten Christen gefunden werden. Anhand eine Reihe von Stellen  (Apg, 5,1-2; 6,1; 8,18-19; 15,16-19; 20,7-9; Röm 14,2; 1Kor 1,12-13; 5,1-2; 6,4.6-7; 11,20-22; 2Kor 1,12; 11,4) wurden diese zusammengetragen:

Streit / Parteiungen, Denunziation, Unzucht, Ausgrenzen, Simonie, keine Streitkultur, Habgier, Ungleichbehandlung, Vermessenheit / Selbstverliebtheit, Nachtragen / im Stich lassen, ermüdende Predigten, keine Solidarität, Nicht-Ernstnehmen des Gottesdienstes.

Missstände gab es auch in der Kirche schon immer. Die Bibel hat aber auch zu allen Andeutungen und Ermahnung an der jeweiligen Stelle immer gute Lösungen im Umgang damit gesucht. Daraus ergab sich folgende Diskussion: Gibt es eine spezifisch christliche Begründung für Moral? Hat das Christentum einen moralischen Vorsprung oder moralischen Mehrwert? Wie kann der moralische Anspruch des „kirchlichen Bodenpersonals“ wieder auf den Boden der Ethik der Nächstenliebe gebracht werden mit den Werten: Liebe, Respekt, Gleichwertigkeit?

3.     Wie hat Gott Kirche gewollt und Jesus unsere Gemeinde gewollt?

Diese Leitfrage wurde am Samstagvormittag (9.2.2019) in drei Kleingruppen diskutiert und danach in Querschnittsgruppen nach der Gruppenpuzzle-Methode zusammengetragen.

In drei Schritten wurde überlegt, wie Kirche im theologischen Verständnis sein soll, was davon in St. Ignatius verwirklicht ist und welche Perspektiven entwickelt werden sollen.

Erster Schritt:

In drei Kleingruppen wurden jeweils drei Stationen mit einem kurzen theologischen Input zur Kirche angelaufen:

– das Reich Gottes aufbauen (Röm 114,17-19, Lumen Gentium 9)

– der (Missions-)Auftrag Jesu (Mt 28,18-20)

– als Tempel des Heiligen Geistes (1 Kor 6,19; Papst Franziskus, Generalaudienz am 26.6.13)

Jede/r nahm einen Kernsatz aus jeder Gruppe mit.

 

Zweiter Schritt:

In neu zusammengestellten Gruppen wurde ausgehend von den eigenen Kernsätzen zusammen getragen, was davon in St. Ignatius verwirklicht ist:

Es besteht eine Offenheit, die äußere und innere Freiheit anstrebt. Für einen mündigen Katholik ist kein katechismuskonformer Lebensweg nötig. Die Vielfalt in der Kirche spiegelt sich in den fünf Gruppen von Gottesdienstbesuchern. Es wird versucht, die Hemmschwellen niedrig zu halten, mit Blick auf die Bandbreite von Leuten, die zu den unterschiedlichen Gottesdiensten kommen: Gemeindegottesdienst am Sonntag 10:30h, Philippinische Gemeinde am Sonntag 14h, Messe der Katholischen Hochschulgemeinde Sonntag 19h, Moonlight-Messe am Sonntag und die Vorabendmesse am Samstag 18h. Neben den Gottesdiensten gibt es Kontaktflächen am Stand von Mission, Entwicklung und Frieden (MEF) und Begegnungen im Stübchen, die in der Breite erweitert werden könnten. Es gibt Hilfsbereitschaft, einen etwas “menschlicheren” Umgang miteinander und niemand sagt: “geht mich nichts an”.

 

Dritter Schritt:

Diese Ergebnisse wurden im Plenum zusammengetragen, geclustert und daraus erwachsende Perspektiven diskutiert. Hier sind einige Schlaglichter aus der Diskussion:

Sankt Ignatius als Biotop ist positiv gedacht: eine Vielfalt von Leben in einem größeren Rahmen, der allen einen Lebensraum bietet. Das ist wert, geschützt und ausgebaut zu werden, gerade in der heutigen Zeit. Wichtig ist, dass dies nicht zur Abkapselung führt. Im Umweltschutz wird von Stepstones geredet, Verbindungslinien zwischen Biotopen, die einen Austausch zwischen den verschiedenen Lebensorten ermöglichen zur gegenseitigen Bereicherung. Diese Verflechtungen sind auch kirchlich nötig. Manche Themen werden schon irgendwo behandelt (Wohnungsfrage, Mindestlohn,…).

In letzter Zeit gab es in St. Ignatius und bei den Patres immer wieder Anfragen hinsichtlich individueller Glaubenswege (neben den Iranern 2 Erwachsenentaufen an Ostern, im Februar gibt es 3 Konversionen, Erwachsenenfirmungen, …).

Hier stellen sich weiterführende Fragen:

  1. Gibt es einen Bedarf an einem strukturierterem Angebot, z. B. ein Erwachsenenkatechesekurs, regelmäßige Angebote an einem festen Sonntag zur Eingliederung Erwachsener in die Kirche/Gemeinde? Im Prinzip wird alles einmal von der Stadtkirche angeboten, aber bei uns landen immer wieder einige, die mit den festen Terminvorgaben der dortigen Kurse nicht klar kommen. Das scheint eine stärkere Herausforderung für uns zu sein/werden.
  1. Was ist der Erfolg der Freikirchen, die ein eher jüngeres Publikum (mindestens vorübergehend) stark binden können? Kann man sich da etwas abschauen und auf katholisch übertragen (Alphakurse?)? Das sollte man sich einmal näher anschauen.
  1. Wie können wir mehr darauf achten, wenn mehr Leute neu in die Gemeinde kommen, wie sie Anschluss finden und integriert werden. So werden für Ostern noch Taufpaten gesucht.
  1. Wie kann die Offenheit über die Gebietsgrenzen hinweg betont werden?

St. Ignatius als nicht-territoriale Gemeinde: Es wurde stark gemacht, dass wir zwar in ein paar Punkten uns innerhalb der Absprachen in der Dompfarrei auf das alte Pfarrgebiet Ignatius beziehen (Gemeindebrief, Anschreiben für Erstkommunion etc., Geburtstagbriefe,…), aber das Gemeindeleben selber soll sich nicht vom Territorium her verstehen. Zunehmend wollen wir die Offenheit über die Gebietsgrenzen hinweg betonen. Die Bezugnahme auf das Westend in der Öffentlichkeitsarbeit soll verringert werden. Es läuft eher auf eine Art Wahlgemeinde hinaus. Das Gemeindeleben wird stärker getragen von vielen längerfristigen Engagierten, nicht ganz so stark von den westendtypischen Zugezogenen der letzten Jahre. Darauf muss auch geachtet werden bei allen demographischen Verschiebungen im gentrifizierten Westend.

Eine Entwicklungsbereitschaft entsteht mit Blick über den Tellerrand, Querverflechtung und Vernetzung im öffentlichen Raum. Hierzu dienen auch die Themenmonate.

 

4.     Themenmonat 2019 „Weniger macht mehr – Ignatianische Perspektiven“

In Zusammenhang mit dem Themenmonat gab es Gespräche über den eigenen Glauben und wie dieser an die nächste Generation weiter gegeben werden kann. Genauso wichtig wie die Vertiefung des Glaubens z. B. in Exerzitien im Alltag ist das Hinauswirken in die Welt. Ein wichtiges Thema ist Gerechtigkeit, was im Themenmonat 2017 im Mittelpunkt stand. Im November 2018 war es das Thema: aufgeklärt glauben. Auf der Suche nach einem neuen Thema für 2019 lohnt sich ein Rückblick auf die Themen der Klausur des Ortsausschusses (OA) im Februar 2018, um Anknüpfungspunkte für 2019 zu finden. Bei einer Befragung Klausurteilnehmer*innen 2018 zu „Kirchenerneuerung“ wurden folgende Aussagen gesammelt und gewichtet. Die Zahlen geben an, wie häufig bestimmte Haltungen für wichtig erachtet wurden:

Mutiger von Gott sprechen 28,  entdecken, was freier und lebendiger macht 11, aufmerksam sein für sich, für andere, für Gott 10, hier und jetzt 10, Wissen, Verstand und Glauben verbinden – Streben nach Weisheit 9, Stellung der Frau 9, umkehren -aufbrechen-sich wandeln 7, streiten lernen 7, innovativ und fehlerfreundlich sein, Gebets- und Begegnungsort sein und schaffen 7, auf die Einheit der Konfessionen hinarbeiten 6, über den Kern hinausschauen und durch Neues und „Fremdes“ herausfordern lassen 6, Glauben sprachfähig und verständlich machen 5, hören auf Gottes Wort 5, vertrauenswürdig sein und vertrauen können 4, Aggiornamento der Sakramente 3, für wen sind wir da? 3, für andere da sein 3, Talente und Begabungen fördern 2, mehr theologisches Denken 1.

Ein wichtiges Ergebnis dieses Klärungsprozesses war die Wahl des Themas „aufgeklärt glauben“ für den Themenmonat November 2018.

Für eine Themenwahl 2019 wurden am 9.2.2019 Kriterien gesammelt:       Generationenübergreifend, zusammenhängende Bandbreite, aktuelle Zeit / Relevanz, Thema mit eigenständigen Unterthemen, Ansprache an Außenstehende, Referenten von außen, nicht viel andere Angebote, echte Fragen mit persönlicher Verwurzelung, „nicht zu fromm“, zu Ignatius passend und griffiger Titel.

 

Beim Brainstorming für 2019 kamen folgende Themen zur Sprache:

Strukturwandel, Bewahrung der Schöpfung, „Enthaltsamkeit“ – weniger ist mehr, Weniger macht mehr, Glauben? Wohnungsmarkt, Auftrag Jesu? heute noch aktuell, Ignatianische Spiritualität, zukunftsfähige Kirche, Lebensqualität.

Aus diesen Vorschlägen schälte sich sehr schnell der Vorschlag heraus und wurde einstimmig angenommen: „Weniger macht mehr – Ignatianische Perspektiven“.

Ein erstes Andenken des Themas „Weniger macht mehr“ führte zu folgenden Aspekten:

Maß halten, das ignatianische Magis, der Begriff „mehr“, Macht (weniger Macht, mehr…), Ignatianische Perspektiven, Um…zu…, Reduktion, Enthaltsamkeit, Freiwilligkeit versus Zwang (Keuschheit), Evangelische Räte, weniger Konsum. Für die Gestaltung des Titels ist ein graphisches Spiel im Titel möglich (Klein- und Großbuchstaben).

Für die Gestaltung der Veranstaltungen sollten nicht nur Vorträge in Erwägung gezogen werden, sondern eine kreative Formatvielfalt könnte Interaktionen und partizipative Aspekte für alle Altersgruppen ermöglichen. Eine Gruppe wird das Thema ausarbeiten mit.

5.     Kinderschutz

Die Begriffe Grenzverletzung – Übergriff – Missbrauch – Vernachlässigung wurden geklärt.

Beim Kinderschutz geht es darum, in Sankt Ignatius einen sicheren Raum für Kinder und Jugendliche zu bewahren/schaffen und die Aufmerksamkeit auf das Wohl der Kinder zu stärken, auch mit dem, was sie mitbringen. In Kleingruppen wurde anhand des anhängenden Wimmelbildes Situationen mit Grenzverletzungen besprochen und überlegt, wo in St. Ignatius, gelungene oder kritische Bereiche sind. Ferner wurde darauf hingewiesen und besprochen, dass es auch eine Aufmerksamkeit für eventuelle frühere Fälle geben muss, da die Betroffenen evtl. nur Jahre später zu reden beginnen. Die weitere Dokumentation der Gruppengespräche wird von der „Projektgruppe Kinderschutz“ ausgewertet..

 

6.     Jahresplanung

Es wurde die vorläufige Jahresplanung ausgeteilt und ergänzt s. Anhang. Die überarbeitete Fassung wird in geeigneter Weise aktualisiert und zeitnah veröffentlicht.

Folgende Themen wurden gesammelt und teils besprochen:

Unmittelbar anstehend:

Gemeindeessen am 24.2.2019, Fasching am 2.3.: Faschingsfeier für Erwachsene und Kinderfasching am Freitag, 1.3. und am Rosenmontag 4.3.2019. Die Exerzitien im Alltag und eine FastenApp sind bereits für Fastenzeit in Planung.

Bauliches:

Die Fenstererneuerung Erdgeschoss findet in der letzten Februarwoche statt

Erneuerung der Glaswand Saal findet in diesem Jahr statt. Limburg möchte, dass eine Fluchttür in die Glaswand eingebaut wird. Ob es möglich wird, die Glaswand breit zu öffnen ist eine Finanzierungsfrage, die im Moment verhandelt wird.

Die Sanierung des Foyers Ist genehmigt und halb von Limburg finanziert, die andere Hälfte kommt teils aus Ignatius. Es gibt Reste des letzten Fundraisings, eine größere Spende über P. Günther und neues Fundraising ist nötig, teils aus der Dompfarrei möglich. Die Sakristei und das Beichtzimmer werden teilweise erneuert, mit einem neuen Fußboden, Wandanstrich und Vorhängen. Ein paar Spenden gibt es schon, teils ist Fundraising nötig. Es soll wieder eine kleine Fundraisingaktion geben für Foyer und Sakristei. Voraussichtlich ca. 8.000 Euro müssen aufgebracht werden. Eher im kleinen Stil, wie beim letzten Mal.

 

Terminfestlegungen:

Nächster Ortsausschuss 19. März 2019

Liste mit Ortsausschusstermine des Jahres soll verschickt werden.

Filmabend: Don Camillo 10. Mai 2019

Empfang „Neu in Ignatius“ 6. Juni 2019, das bewährte Team wird angefragt.

Besserer Titel gesucht, um vom Territoriumsgedanken wegzukommen

Kanutour für Jugendliche ist mit Jugendsprecher zu klären: 15. Juni? (alternativ: Juni?) Mit Übernachtung?

Ignatiusfest 28. Juli gemeinsam mit der Feier des 50jährigen Priesterjubiläums von P. Wendelin Köster, Fritz Korte und anderen.

Kanutour für Erwachsene 17. August ohne Übernachtung

Sommerabendfest 24. August (alternativ 31. August) Anfrage an Projektchor

Ehrenamtlichenempfang 13. 9. alternativ am 20. September

Ortsausschussklausur 2020 31.1.-2.2.2010 nach Möglichkeit wieder in Hofheim, es ist dann schon der neue Ortsausschuss.

 

Weitere Themen wurden ohne große Behandlung festgehalten:

  • Jugendarbeit: Trutz, Kindertrutz, Freizeiten, …,
  • Werden im Jugend- und Kinderkreis
  • 72-Stunden-Aktion. Es wird geklärt, ob die Ignatiusjugend dabei mitmacht.
  • Exerzitien / Schweigetage/ Meditation
  • Nach den guten Erfahrungen der Schweigetage Ende Januar kann überlegt werden, auf diesem Feld ein kontinuierlicheres Angebot zu entwickeln.
  • Erwachsenenkurse (Katechese)
  • Glaubensgespräche / Bibelgespräche
  • Reflexion der Lebenserfahrung (z. B. im Beruf)
  • Tanzkurs
  • Ausrichtung der Öffentlichkeitsarbeit auf überregionales Denken (nicht Westend-kirchortfixiert)
  • Austausch mit anderen (Synagoge?)
  • Kindertheater Idee nach Krippenspiel, aber vermutlich nicht ohne größeren Aufwand verwirklichbar
  • PGR-Wahl und anschl. neuer Ortsausschuss im November
  • Zukunft des Festausschusses

Zum Abschluss sagte jemand, dass es inspirierend ist, in der Gemeinde sich mit unterschiedlichsten Menschen darüber auszutauschen, „was der Glaube für die eigene Lebensführung bedeutet und sich auf den Weg zu machen, um nach Spuren Gottes im eigenen Leben zu suchen“.

20. Februar 2019

Dr. Marianne Wiedenmann

 

 

 

 

 

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